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 Betreff des Beitrags: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 03.05.2010 17:34 
Nach einer langen Nacht

Es war mitten in einer kühlen Sommernacht. Langsam öffnete sich die Haustür und ein Schatten schlich sich hinein. Mit ihren frisch gefundenen Fähigkeiten, die sie eigentlich von klein auf trainiert haben soll, bahnte sie sich langsam ihren Weg durch die Wohnung, ohne auch nur ein winzigstes Geräusch von sich zu geben. Sie hatte eine paradoxe Gefühlsmischung zwischen Entspannung und Angespanntheit, sowohl Endorphine als auch Adrenalin pulsierten durch ihren Blutkreislauf. Auch wenn sie so spät noch heraus durfte, hatte sie die vereinbarte Zeit um einige Minuten überschritten; Der Minutenzeiger lag irgendwo zwischen null und fünfzehn, genau konnte sie es nicht erkennen, da es zu dunkel war. Die sie aber wusste, dass sie unter keinen Umständen zu spät nach Hause kommen durfte, wollte sie auf keinen Fall ihre Eltern wecken. Sicher platziere sie ihre langen Schritte und bewegte ihre Arme nach vorne und hinten, um das Gewicht vom Zentrum weg zuführen. Es sah beinahe so aus, als ob ein Puma durch das Haus schleichen würde. Schnelle, flüssige Bewegungen, die einem Tanz ähnelten, nur um keine Geräusche zu verursachen. Diesen Tanz konnte sich dennoch nach kurzer Zeit beenden, da sie in ihrem Zimmer ankam.
Wie eine Maus im Porzellanladen öffnete sie die Tür, die zum Glück noch in guter Verfassung war und keine lauten Geräusche von sich gab, die irgendjemand in der Mietwohnung, in der sie wohnte, hörte. Sobald sie sich mit einer Pirouette in ihr Zimmer drehte, schloss sie genau so vorsichtig die Tür, wie sie vorhin geöffnet hatte. Sie hielt einige Sekunden inne, bevor sie ihre Maske abnahm und ihr Ohr an die Tür hielt, um sicherzustellen, ob sie nicht doch jemanden geweckt hatte. Nicht als Stille konnte sie wahrnehmen. Nachdem sie das Licht angeschaltet hatte, drehte sie sich zu ihrem Bett und atmete erleichtert auf. Von den vorher vorgefallenen Vorfällen noch sehr erschöpft, lies sie sich ins Bett fallen. Es war ein himmlisches Gefühl für sie, nach einem harten Kampf unversehrt im Bett zu liegen. Wieder etwas, das ihr vertraut war, obwohl sie es nie im Leben kannte. Nach einigen Minuten richtete sie sich langsam wieder auf und begann, sich um zuziehen. Anschließend faltete sie ihren Kampfanzug zusammen und ging zu ihrem Kleiderschrank. Kurz bevor sie ihn hineinlegen wollte, überlegte sie sich, in welche Schublade er hinein sollte. Sie beschloss sich, ihn in ihre “Privatschublade“ unter andere Dinge zu legen.
Danach drehte sie sich wieder zu ihrem Bett und lies sich erneut ins Bett fallen. Obwohl sie sehr erschöpft war, konnte ihr Verstand nicht ruhen. Sie musste ständig an diesen Jungen denken, den sie heute kennen lernte. Ihr Erster Kuss war für sie etwas Besonderes, obwohl sie sich erinnern konnte, ihre eigenen Lippen an die seinen gepresst zu haben. Sie musste ihn unbedingt wiedersehen, doch wusste sie, dass er bald wieder zurück in die Heimat müsste, aus der auch sie kam. Wenn ihr Vater nicht extra wegen dem Beruf nach Hongkong gezogen wäre, würde es ihr sicherlich leichter fallen, ihn auf die Idee zu bringen, wieder nach New York zurückzuziehen. Aber der Grund allein, dass sie in der Schule keine Freunde fände, würde ihrem Vater wohl nicht ausreichen, zu mal die Familie auf einem anderen Kontinent wohnt. Doch all das war ihr herzlichst egal. Sie wollte nur diesen einen Jungen wiedersehen, wissen, ob sie wirklich diese besonderen Gefühle für ihn hatte und daran glauben, dass sie füreinander bestimmt waren. Mitten in diesem zerstreuten Gedankenfluss zwischen Liebe und Angst, Hoffnung und Zweifel, gelang es dem blonden Mädchen doch noch einzuschlafen, als ihr Wecker “00:30“ anzeigte.


Ein langer Morgen

Am nächsten Morgen quälte sie sich aus dem Bett, als der Wecker um Punkt 9 klingelte und sie den Geruch von frischen Waffeln wahrnahm. Als dann auch ihr Verstand erwachte, was nach dem zweiten Schritt aus dem Bett geschah, dachte sie wieder an den Jungen, den sie letzte Nacht geküsst hatte. Dann entwickelte sich aus dem Gefühlszirkus von gestern Nacht einen Selbsthass, weil ihr keine Idee gekommen war, wie sie weiterhin mit ihm zusammen sein konnte, auch wenn er wieder nach Hongkong ziehen musste. Um ihren Zorn zu stillen, wollte sie sich das Foto aus einer anderen Zeit anschauen, wo die beiden zusammen auf einem Schulball waren. Sie ging zu ihrem Schrank, riss diesen auf und ging wieder an ihre “Privatschublade“. Danach fummelte sie an ihrem Kampfanzug herum, bis sie die Tasche wiedergefunden hatte, in der sie das Foto verstaut hatte. Sie nahm es zärtlich heraus, um es nicht unnötig zu beschädigen. Verträumt schaute sie auf das einzige Abbildungsstück, welches sie von dem Jungen hatte. Man könnte auf dem Bild ganz genau erkennen, dass er viel zu viel Gel verwendete, aber das Mädchen fand das niedlich. Außerdem war der Junge fast einen ganzen Kopf kleiner als sie. Aber auch das fand das Mädchen süß. Obwohl sie sich das Bild nur für einen kurzen Moment anschauen wollte, verlor sie sich direkt in den Augen des Jungen. Wie in Trance trippelte sie langsam zum Bett und lies sich einfach auf es fallen. Sie verlor langsam das Bewusstsein und versank in einer Traumwelt, in der sie allein mit dem Jungen war. Hand in Hand liefen sie durch dieselbe Blumenwiese, die man aus jedem klassischem Kitsch kennt.
Doch wurde sie noch schneller aus der Illusion gerissen, als sie sich vorhin in diese hinein versetzen konnte. Es klopfte nämlich an der Tür, nur ein paar Mal, aber doch recht laut. „Rose?“, fing die Stimme an. „Ich bin jetzt fertig im Bad. Beeil' dich, ich habe das Badewasser extra für dich eingelassen.“ „Jaja“, antwortete Rose nur genervt. Sie hätte nur zu gern weiter geträumt, doch muss sie, wie vorher auch, ihr Leben weiterleben. Dies beinhaltete eben sich zu duschen, wenn sie anfing zu riechen. Nachdem sie das Foto auf ihr Bett gelegt hatte, ging sie zum Schrank um sich ein Handtuch und frische Unterwäsche zu nehmen. Dann ging sie aus dem Zimmer, schloss die Tür hinter sich zu und bewegte sich in Richtung Badezimmer. Sie ging hinein und schloss die Tür hinter sich zu, bevor sie sich entkleidete. Mit dem kleinen Zeh des rechten Fußes wollte sie zuerst ins warme Wasser eintauchen. Doch Rose zuckte mit dem Bein zurück, da sie gefühlt hatte, dass sich in der Badewasser eiskaltes Wasser befand. Sie war solche Streiche von ihrer Zwillingsschwester gewohnt, doch war dieser eine Streich in einem schlechten Zeitpunkt gespielt worden. Erzürnt zog sie Rose sich ihren Schlafanzug an, lies das kalte Wasser in den Abfluss fließen und ging stürmte zugleich in das Zimmer ihrer Schwester. Sie riss die Zimmertür auf und wollte schon direkt mit einer Standpauke anfangen, doch war ihre Schwester nicht in ihrem Zimmer. Ist sie vielleicht schon am Frühstückstisch? Als sie das Zimmer ihres Zwillings verließ, sah Rose schon, wo sie ihre Schwester finden würde.
Ihre Wut zurückhaltend schlich sie sich, genau wie in der Nacht zuvor, in ihr eigenes Zimmer, um den Eindringling zu überraschen. Da die Tür bereits offen war, musste sie nur vorsichtig ihren Kopf durch die Öffnung stecken. Ihre Atemlautstärke auf das Nötigste schwächend beobachtete Rose nun ihre Schwester. Sie saß, das kleine Foto anstarrend, auf dem Bett und kicherte leise in sich hinein. Dieses Kichern war reine Stimulanz für Rose´ Zorn. Schlangenartig bewegte sie sich durch die Türöffnung, ohne einen Laut von sich zu geben oder auch nur den Türgriff zu berühren. Überlegend, ob sie ihrer Schwester von hinten eine verpassen sollte, oder ihr die Finger in die Seite rammen sollte, kam sie ihrem Ziel immer näher. Nein, so ungeschoren sollte sie nicht davonkommen. Rose lehnte sich, mit einer Hand an der Bettkante abstützend, hinter ihre Schwester und steckte den Zeigefinger der anderen Hand in den Mund. Dann nahm sie den angefeuchteten Finger aus dem Mund und steckte ihn in das linke Ohr ihres Zwillings. „Nyeeeeeeh~!“, quiekte ihre Schwester auf, bevor sie das Foto fallen ließ und zusammen zuckte. Das Foto sollte aber nicht auf den Boden fallen; Rose guten Reflexen war es zu verdanken, dass ihre Hand das Foto vor dem Bodenschmutz bewahren konnte. Sie steckte das Foto in ihr Dekolleté, verschränkte die Arme und schaute verstimmt auf das Etwas ab, dass sich geschockt am linken Ohr fummelte. „Violet...“, murmelte Rose grimmig. Das Einzige, was Violet in diesem Moment tun konnte, tat sie auch. Sie kratzte sich nervös am Kopf und lächelte Rose freundlich an.


Das Veilchen

Eine unangenehme Stimmung herrschte nun im Raum; Rose fühlte sich von ihrer Schwester betrogen und Violet war es unangenehm, dass sie von ihrer Schwester entdeckt wurde. Beide wussten nicht, wie sie jetzt mit der Situation umgehen sollten; Rose wollte ihre Schwester am liebsten anbrüllen und Violet wollte einfach nur aus dem Zimmer gehen, ohne ein Wort zu verlieren. Doch wurden beide zu konventionell erzogen, als dass sie dickköpfig ihr Ding durchziehen. „Also... wieso...“, fing Rose langsam an. „Wieso hast du dich so in mein Zimmer geschlichen?“ „Naja“, antwortete Violet verlegen. „Ich wollte wissen, wieso du dich aus dem Haus geschlichen hast...“ Dann formte sich ein Lächeln auf ihr Gesicht. „Du hattest ja etwas Wichtiges zu erledigen, scheint mir... hihihi.“ Rose hingegen konnte nicht lachen, noch nicht einmal grinsen. Violet wollte Rose etwas weich kochen und kniete sich vor sie hin und fing eine regelrechte Kreuzfeuerbefragung an: „Wie heißt er? Wie ist er so? Von wo kommt er? Wie lange kennt ihr euch schon? Sag schon, sag schon, sag, sag, sag!“ Sie ging dabei richtig auf. Im Vergleich zu Rose war sie, trotz ihrer extrovertierten Art ist sie an keinen charmanten Jungen geraten. Zumindest an keinen, der ansatzweise die Gefühle für sie gehabt hätte, die sie sich immer wünschte.
Normalerweise wäre Rose jetzt hart geblieben, aber weil sie Violet jetzt doch etwas eifersüchtig machen konnte, wollte sie jetzt etwas mit ihrem Freund herumprahlen. Doch wo sollte sie anfangen? Beim Jägerklan? Vielleicht doch bei den Aztekenschädeln? Oder beim dunklen Drachen, den sie gestern Abend vernichtet hatte? „Nein...“, dachte sie sich. „Das ist alles zu unrealistisch.“ Sie wollte doch lieber mit den bekannten magischen Dingen anfangen. Und selbst diese musste sie ihrer Schwester so verkaufen, dass sie in einem normal-logischem geistigen Spektrum nachvollziehbar sein können. Sie fing an, wie ihr der Junge das erste Mal begegnete. Da das, vor allem für Rose, schon ziemlich weit in der Vergangenheit war, musste sie ziemlich weit auszuholen, nur um alles letztlich sehr schleicherhaft zu erzählen. Dabei war es ihr am Wichtigsten, den nicht mehr existierenden Jägerklan vor ihrer Schwester zu verbergen, obwohl dieser eigentlich ein fester Teil ihrer Vergangenheit hätte gewesen sein sollen und sie sich trotzdem immer klarer an die harten Trainingsmethoden erinnern konnte. Dann konnte sie ihrer Schwester nicht einmal genau vermitteln, warum sie versuchte, sich vor ihm zu isolieren. Es wurde ihr immer klarer, dass sie niemals hätte anfangen sollen zu erzählen. Sie lief von einer Detaillücke in die andere und redete sich um Kopf und Kragen.
Als Rose ihre Erinnerungen von Jake mit ihrer Zwillingsschwester geteilt hatte, zeigte sich diese anfangs leicht misstrauisch. „Merkwürdig...“, fing sie an. „Wenn du wirklich so viel Zeit mit ihm verbracht hast, hätte ich ihn doch zumindest einmal sehen müssen. Ich meine... mit so einer Frisur fällt man doch auf.“ Rose zuckte nur mit der Schulter und lächelte. „Naja. Du musst ja nicht jeden kennen, den ich kenne...“ Violet wurde nur noch misstrauischer und sogar etwas zornig. Mit einem rhetorischem Räuspern fing sie ihre Szene an: „Ich muss nicht unbedingt deinen festen Freund kennen...? Das finde ich jetzt aber SEHR nett.“ Sie stand auf, warf das Bild vom Ball mit voller Wucht auf das Bett und stürmte wutentbrannt aus dem Zimmer. Rose schaute ihr noch kurz hinterher, bevor sie ganz traurig auf das Bild starrte. „Ich kenne dich doch kaum noch“, flüsterte sie zum Foto, während ihr eine heiße Träne die Wange hinunterbrannte. „Wieso habe ich wegen dir meine Schwester angelogen?“ Sie starrte noch kurz auf das Bild, bevor sie es unter ihr Kopfkissen lag und sich aufgebracht in das Badezimmer begab.


Änderungen

Nachdem sie sich die Tränen aus dem Gesicht gewaschen hatte, musste sie nur noch aufhören, neue aus den Augen zu pressen. Sie atmete tief ein und ging unter Wasser. Langsam zählte sie von eins bis zehn, dann tauchte sie wieder auf. Sich den Schaum aus den Augen reibend musste Rose erneut die Tränen unterdrücken. Erneut atmete sie tief ein und aus, blieb aber überhalb des Wannenspiegels. Stattdessen blickte sie zur Decke und fragte sich verzweifelt, wieso sie anfing zu weinen. Sie hatte sich schon des öfteren mit ihrer Schwester gestritten und hatte dabei nie eine Träne verloren. Langsam tauchte sie ihre Hand in Schaum, nahm sich eine Hand voll und schaute sich in den schrägen Reflexionen an. Es war nicht motivierend aus Depressionen herauszukommen, wenn man in eine Vielzahl tränender Augen und schmollende Lippen starrte. Kurz nachdem sie die Blasen aus ihrer Hand geblasen hatte, konnte sie wieder das Drachenmal erkennen. Erbost ballte Rose ihre Faust, bevor sie sie langsam ins Wasser tauchte und nachdenklich wurde. Wer könnte wissen, wieso sie auf einmal so labil ist? Es schien alles mit Jake zusammen zuhängen. Rose sah es nun als oberste Wichtigkeit an, noch einmal mit Jake zu sprechen.
Nachdem sie sich wieder gesammelt hatte, stieg sie aus der Wanne. Sie nahm sich ihr Handtuch und trocknete sich von oben nach unten ihren Körper ab. Anschließend stellte sie sich vor den Spiegel und föhnte sich die Haare. Jedes einzelnes ihrer sanften aber widerstandsfähigen blonden Haare beugte sich Rose´s Willen und lag sich in die Richtung, die sie wollte. Als sie fertig war, schaltete sie den Föhn aus, legte ihn beiseite und zog sich ihre Unterwäsche an. Sie stellte sich noch einmal vor den Badezimmerspiegel um ihr Gesicht auf Unebenheiten zu untersuchen, als ihr etwas auffiel; Ihre Haut machte den Eindruck um einiges straffer zu sein und auch die Muskeln schienen auf ein härteres Leben ausgerichtet zu sein. Irgendetwas schien mit ihrem gesamten Körper nicht zu stimmen. Aus purem Interesse spannte sie ihren Bizeps an. Rose erschrak sich, als die Muskelköpfe aus ihren Verstecken kamen und ihre Adern leicht pulsierten. Sie ballte ihre Fäuste und bemerkte gestraffte Muskeln, deren Namen sie noch nicht aus dem Biologieunterricht kannte. Gestern war sie nicht anäherend so gestählt wie heute. Sie konnte sich nicht erklären, wie sich ihr zarter Körper in diesem Maße ändern konnte. Aber sie ahnte schon, wer es vielleicht wissen könnte.
Rose machte die Badezimmertür auf, rannte in ihr Zimmer und riss ihren Kleiderschrank auf. Sie suchte sich sich schnell eine weiße Bluse und rosa Jeans aus dem Schrank und zog sie über. Ohne großartig Zeit zu verlieren, stürmte sie nun die Treppe hinunter, als ihr Violet entgegen kam. „Wo willst du hin?“, fing ihre Schwester an. „Mir geht es nicht so gut“, fing Rose an. „Ich gehe etwas frische Luft schnappen.“ Violet kicherte mokant: „So wie du in Eile warst, hast du wohl eher einen Gefühlsausbruch... oder vielleicht etwas anderes...“ Rose seufzte kurz. „Jaja, sehr witzig. Bis später.“ Rose stürmte in einem Satz seitlich an Violet vorbei und verließ die Wohnung. „Wo ist Rose denn so früh schon hin?“, fing Mr. Petals an. „Sie hat noch nicht einmal ihr Frühstück angeschaut.“ Violet drehte sich zu ihrem Vater und zuckte nur mit den Schultern. „Ach, als ob Rose sich mit einem Jungen treffen würde“, fing Violet an. „Ihr war nur schlecht und wollte nur etwas frische Luft schnappen.“ Violet wusste aber genau, wohin Rose gehen würde und hatte sich schon einen Plan ausgedacht, wie sie diesen mysteriösen Jungen kennen lernen könnte. Sie eilte nach oben und ging in Rose´s Zimmer, um nach dem Ballfoto zu suchen. Nach einigen Minuten fand sie es letztlich unter dem Kopfkissen. Sie analysierte den Jungen ziemlich genau, damit sie ihn nachher direkt wiedererkennen würde; Schwarze Haare mit grünen Spitzen, asiatischer Touch und etwas kurz geraten. Sicherheitshalber steckte sie das Foto ein, damit sie später noch einmal ihr Gedächtnis auffrischen konnte.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 08.05.2010 13:52 
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So, ich hoffe, diesmal bleibt mein beitrag. Die Geschichte ist fantastisch geschrieben. Ich mag es, wie sie geschrieben wird. Rose wird sehr gut rüber gebracht, ihre ganzen Gefühgle und Sehnsüchte konnte ich regelrecht spüren. Sehr gut beschrieben finde ich sämtliche für manchen Betrachter die kleinen Dinge, die sich um Rose scharren. Ich würde mich sehr freuen über eine Fortsetzung.


Liebst Queen-Bee



summ summ



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 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 12.05.2010 07:54 
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Kurz gesagt, ich mag auch die FF, besonders werden hier kleine Details, auf die man nicht immer achtet, sehr gut ins Licht gerückt. Der Text ist wunderbar fließend. Ich schließe mich Bee an und sage: Her mit der Fortsetzung.


Draenei
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 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 12.05.2010 14:42 
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Bist du ein Schriftsteller? Die ff liest sich sehr gut. Du schreibst über den American Dragon, ist das richtig? Ich habe die nie sehen können. Die ff ist schön gemacht, ich würde mich auch freuen, wenn sie weiter geht.



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 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 16.06.2010 22:14 
Tai-Ping-San

Meter für Meter stürmte Rose zum Marktplatz, überlegend, wo sie ihre Suche nach Jake beginnen sollte. Sie kannte sich schon sehr gut in Hongkong aus, obwohl sie erst seit einem Jahr dort wohnte und war deshalb zuversichtlich, dass sie ihn schnell finden würde. Als sie am Marktplatz ankam, arbeitete sie sich von den Lebensmittelständen zu den Souvenirläden vor, fand Jake allerdings nicht. Rose winkelte ihre Arme an den Kopf an und stützte ihre Handflächen flach an den Hinterkopf an. Nacheinander ging sie alle Möglichkeiten durch, wo sie Jake finden könnte. Wenn sie die Hotels durchgehen würde und nach einer Familie mit dem Namen “Long“ fragen würde, wäre sie selbst nächste Woche nicht fertig, da Long in China nicht unbedingt ein seltener Familienname ist. Bei den Touristenattraktionen könnte sie sich auch schwarz suchen, da über die Ferienzeit unübersichtliche Menschenströme die Kultur regelrecht ein- und ausatmen. Nicht anders sah es in den lokalen Museen aus, die sich in fast jedem Stadtteil befanden. Rose fiel nicht mehr ein, wofür sich ein Großstadtjunge wie Jake interessieren würde. Sie entfernte sich langsam vom Zentrum des Marktplatzes, sich immer noch fragend, wo Jake momentan nur sein könnte.
Als Rose beim Gehen auf einer Landstraße nach der Antwort überlegte, lies sie ihren Blick schweifen. Nach einigen Minuten fiel ihr Blick auf den Tai-Ping-San: Den Victoria Peak, der Berg, auf dem sie mit Jake zusammen gegen den Dunklen Drachen gekämpft und knapp gesiegt hatten. Sie blieb kurz stehen und dachte scharf nach, um sich noch an genaue Details erinnern zu können. Vorher stand auf dem Berg noch ein Tempel, der während des Kampfes zusammen mit dem Dunklen Drachen in eine Art magischen Sog gezogen wurde. Ebenfalls konnte sie sich auch eine Ansammlung anderer Leute erinnern, die wohl ebenfalls Drachen waren. Was hatten sie auf dem Berg zu suchen? War der Tempel die Festung des Dunklen Drachen gewesen oder wollten sie sich selbst dort einfach nur treffen? Vielleicht sollte sie sich an der Stelle des Gefechts noch einmal umschauen, um eventuelle Anhaltspunkte zu finden. Mit dem Herz in der Hand begab sie sich in Richtung des Berges, unwissend, dass sie von jemandem verfolgt werden würde.
Währenddessen begab sich eine weitere Person über den Flugweg zum Berg. Seine roten Schuppen schienen wie Funken zu flimmern, die selbst den hellsten Tagesschein erhellen zu vermögen. Obwohl er sich beeilen wollte, schien es ihm schwer zu sein, sich auf seine Geschwindigkeit zu konzentrieren. Die Gedanken waren weiter oben im Himmel, als er jemals war. Doch musste er momentan vom siebten Himmel weichen, da nach ihm auf der Erde verlangt wurde. Es ging um ein Treffen, das wegen Störungen erneut veranstaltet werden musste. Und anstatt das Treffen gleich zu veranstalten, wurden erst einmal alle gebeten zu kommen, um dann Ideen zu sammeln, wo das Treffen dann wirklich wieder stattfinden sollte. „Als ob etwas frische Luft den Korinthenkackern schaden würde“, dachte der Drache sich, als er den Treffpunkt sehen konnte. Von der Ferne konnte er schon einen kleinen blauen Fleck erkennen, der in seine Richtung starrte. Sich auf die Standpauke über Verspätung vorbereitend, setzte er zum Tiefflug an. Er drosselte mit abnehmender Höhe seine Geschwindigkeit und landete erfolgreich, direkt vor dem alten Mann. „Junger Drache“, fing er an. „Du bist sehr spät dran. Alle anderen Drachen sind längst anwesend.“ Der Drache hüllte sich in eine blaue Aura und verwandelte sich in einen Jungen. Er hatte kurze schwarze Haare mit grün gefärbten Spitzen, einer roten Jacke und blauen Jeans. Sich an den Kopfrücken kratzend antwortete er: „Tut mir Leid Großvater, aber ich habe mich noch nicht an den Flugverkehr hier in China gewöhnt. Die Gänse hier fliegen viel höher, als man es vermuten würde.“ Lao Shi schüttelte nur den Kopf, drehte sich in die Richtung der anderen Drachen und ging, sich mit seinen Fäusten den Rücken stärkend zu den anderen. Jake wischte sich nurden Schweiß von der Stirn und folgte seinem Großvater leicht demütig.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 18.06.2010 18:11 
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Irgend wie habe ich eine dunkle Ahnung, dass Rose ihr Gedächtnis woanders hat. Sie scheint wohl Jake zu kennen, aber genau weiss sie es wohl nicht. Anders bei Jake selbst. Die Einleitung zu ihm ist wie immer. Jake kommt wieder zu späte. Ich finde die FF sehr schön gemacht und ich würde mich auch weiter über eine Fortsetzung freuen.


Liebst Queen-Bee



summ summ



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 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 18.06.2010 19:47 
Hauptadmin
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Ich hatte mich schlau gemacht über Jake Long, ich hatte den ja nie gesehen. Echt gut geschrieben, gefällt mir ganz gut. Ich bin gespannt, wie es jetzt weiter gehen wird.



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 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 20.06.2010 12:10 
Hauptadmin
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Hehe, Jake tritt mal wieder ins Fettnäpfchen, wie immer eigentlich. Und so, wie es aussieht, fehlt Rose ein wenig Erinnerung. Bin mal gespannt, wie es da weiter geht. Hat mir gut gefallen, ich denke mal, daß hier bald die Fortsetzung kommen wird.


Draenei
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 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 26.05.2012 19:19 
Fluttershy

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Eure Geschichte hat mich so inspirert und berührt, dass ich mal versucht habe, die Geschichte zwischen Jake und Rose weiterzuerzählen. Es ist zwar nur ein Entwurf, aber er trägt den Titel "Das Wiedersehen?" oder "Wieder vereint?".

Rose musste sich beeilen, zum Treffen der Drachen für die Auswahl des nächsten Treffpunktes auf dem Thai Ping San zu kommen, da dieses Vorabtreffen nur einige Minuten dauern würde. Seit sie zusammen mit ihrer Familie nach Hongkong gezogen war, hatte sie noch nie die U-Bahn gekommen, und das nichtmal um zu ihrer Schule und zurück zu kommen. Sie ging lieber alles zu Fuß. Da sie sich aber wieder an ihr Leben als Jägergirl erinnert hatte, konnte sie diese Erinnerungen nutzen, um schnell durch Hongkongs Viertel zu laufen und von Hochhausdach zu Hochhausdach zu springen, um ihren Weg erheblich zu verkürzen.

Auf diese Weise kam Rose schließlich wesentlich schneller, aber auch total erschöpft am Tai Ping San am Eingang des ehemaligen Drachentempels an. Dort standen die Drachen der Welt in menschlicher Gestalt bereits in einer Reihe, worunter sie auch Jake und seinen Großvater erkennen konnte. Direkt vor den Drachen der Welt saß der Weltdrachenrat auf Stühlen mit einem großen Tisch davor, der den Mittelpunkt der Versammlung bildete.

"Jake!", schrie Rose ganz laut.

Jake konnte es gar nicht erst fassen, wer da am Eingang des ehemaligen Tempels stand. Er erkannte sofort, dass es seine geliebte Rose war und beide gingen langsam auf sich zu. "Ich dachte, ich würde dich nie mehr sehen, da ich doch bereits morgen mit meiner Familie und meinem Großvater nach New York zurückreisen muss", sagte Jake. Sie sahen sich beide in die Augen und Jacke drücke seine Rose ganz fest an sich, als würden sie nie wieder voneinander lassen wollen. Beide wollten sich küssen und bewegen ihre Münder aufeinander zu. Doch dazu sollte es diesmal nicht kommen, denn sie wurden vom Weltdrachenrat unterbrochen.

"Ich möchte euch alle zu unserem Vorabtreffen begrüßen", sagten die Vorsitzenden des Weltdrachenrates zu den versammelten Drachen. "Wir wurden voriges Mal bei unserer wichtigen Jahreshauptsitzung aufgrund eines Angriffs des Dunklen Drachen unterbrochen. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, einen neuen Ort für unsere Hauptsitzung zu bestimmen, und ihr sollt alle daran Teil haben".

Rose tippte Jake leicht auf die Schulter und sah ihm in die Augen. "Bitte komm mit mir an einen ruhigen Ort, da ich etwas Wichtiges mit mir besprechen muss".

Jake entgegnete Rose: "Ich komme gerne mit dir, nachdem die Vorabsitzung vom Weltdrachenrat beendet ist".

Die Vorsitzenden des Weltdrachenrats wandten sich an Jake und seinem Großvater und erblickten dabei auf das blonde Mädchen, das direkt neben Jake stand. Sogleich erinnerten sie sich daran, wie die Handlung in dieser düsteren Nacht genau ihren Verlauf nahm. Dann sagte der Weltdrachenrat: "Doch bevor wir mit der eigentlichen Veranstaltung, beginnen können, müssen wir noch drei Helden aus unseren Reihen großen Dank zollen und sie ehren, weil sie uns in den dunkelsten aller Stunden unter Einsatz ihres Lebens beschützt und verteidigt, aber damit letztendlich den dunklen Drachen für lange Zeit verbannt haben". Dabei handelt es sich um Jake Long, den American Dragon, seinem Großvater Lao Shi und die junge Jägerin neben ihm. Wir Drachen wissen natürlich, dass die Jäger unsere Todfeinde sind, es in einem Kampf zwischen ihnen und uns um Leben und Tod geht und wir Drachen den Jägern niemals vertrauen würden, wie es auch umgekehrt ist. Doch diese junge Jägerin hat trotz alledem großen Mut und Klugheit bewiesen, indem sie zurückgekehrt ist, sich mit dem American Dragon verbündet und zusammen mit ihm ihr Leben riskiert hat, um den Dunklen Drachen zu besiegen." Der American Dragon und La Shi haben uns detailliert davon berichtet und wir sind gemeinsam der Meinung, dass dies nicht unberücksichtigt bleiben darf."

"Wie ist dein Name, junge Jägerin?" fragte der Vorsitzenden des Weltdrachenrats.

"Ich heiße Rose", sagte sie.

"So möchten wir uns alle vom American Dragon, von Lao Shi und von Rose bedanken", die uns in der dunkeltsten aller unserer Stunden mutig unter Einsatz ihres Leben beigestanden und den Kampf gewonnen haben." Die Drachen des Weltdrachenrats und alle Drachen knieten vor den drei nieder und begannen zu applaudieren. Jake, sein Großvater und Rose sahen vor berührt und vor Erfurcht auf den Weltdrachenrat und die anwesenden Drachen der Welt. Lai Shi reichte Rose die Hand, klopfte ihr leicht auf die Schulter und sagte zu ihr: "Das hast du gut gemacht, Rose. Du gehört nun zu uns. Ich habe auch nichts dagegen, wenn du ein Teil der Familie Long wirst. Aber alles hat seine Zeit, denn auch ein junger Falke muss erst laufen lernen, bevor er fliegen kann". Von diesem Moment richtig berührt, nahmen sich Jake und Rose in die Arme, küssten sich eine Minute lang und dachten dabei ganz stark an die gemeinsame Vergangenheit, ihre Erlebnisse und ihr Schicksal.

Keiner des Weltdrachenrats und der anwesenden Drachen sagte etwas, sondern sie lächelten beide nur freundlich an. Dann sagten die Vorsitzenden des Weltdrachenrats: "Ihr beide, Jake und Rose, seid Helden und ihr liebt euch. Darum möchten wir euch als Zeichen unserer Anerkennung für euren Mut und eure Liebe zwei magische Traumarmbänder schenken. Diese Traumarmbänder sollen euch helfen und bestärken, für das Gute und euch gegenseitig einzustehen."

Als beiden feierlich die Traumarmbänder von den Vorsitzenden des Weltdrachenrats überreicht wurden, sagte Rose: "Ich kenne mich gut mit Traumarmbändern aus. Ich weiß, wie man ein Traumarmband benutzt und es hat mir viel geholfen. Leider habe ich meins beim Kampf gegen den dunklen Drachen verloren. Darum möchte ich mich bei euch für dieses Geschenk bedanken."

Beide legten die sich die Traumarmbänder gegenseitig zärtlich an.

"Jetzt können wir für immer zusammen sein", sagte Rose zu Jake, auch wenn wir weit voneinander entfernt sind".

"Zumindest in unseren Träumen", sagte Jake, während sich beide anlächelten.


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 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 26.05.2012 20:07 
Hauptadmin
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Ich frage mich nur, wie du drauf kamst, diese Geschichte fort zu führen.
Dennoch muß ich sagen, sie ist gut geworden. Lässt sich fließend und spannend lesen. Auch die Handlung ist gut erkennbar.
Mal sehen, was unsere Bee dazu sagen wird. Sie mag FF´s.


Sejuani



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 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 27.05.2012 23:01 
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Ich will auch ein Traumarmbanmd haben, wenn mein Mädchen weg ist.
Okay, mioch wundert es auch, aber im Grunde ist es eine gute Idee, die Geschichte mal weiter zu führen. Solltest du auch mal machen, Sejuani.
Hört sich auch gut an vom Aufbau her, ich jedenfalls freue mich schon auf die nächsten Kapitel.

Shadow
S.Mod



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 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 30.05.2012 19:22 
Hauptadmin
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Ich habe mir die Geschichte mal durch gelesen und möchte anmerken, sie ist gut geschrieben. Die Handlung ist schön und ich denke, wir alle würden uns um ein weiters Kapitel freuen. Ich kenne auch noch den Film dazu, als Rose zusammen mit allen anderen den dunklen Drachen besiegt hatten.

Wolfsbraut



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 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 09.07.2012 13:06 
Fluttershy

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Ich überlege immer noch, wie es zwischen Jake und Rose und wie die Handlung der Geschichte weitergehen kann.
Was meinst du für einen Film? Den würde ich gerne mal sehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 09.07.2012 16:46 
Hauptadmin
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Hallo Andie. Ich kenne auch den Film, ist die letzte Folge der zweiten Staffel. Chang entführt Großvater, Jake soll ein Getränk beim Drachenrat untermischen, der Vater sieht Haley zum ersten Mal als Drache und Rose kämpft zum Schluß als Jägergirl gegen den dunklen Drache3n. Da verschwindet der Tempel, aber beide schaffen es dennoch zu entkommen und der dunkle Drache ist weg.

Chimera



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 Betreff des Beitrags: Re: [AD:JL] Die Rose Und Das Vergissmeinnicht
BeitragVerfasst: 16.07.2012 17:29 
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Hey Andie 25. Lasse dich doch mal von Chimera beraten. dfer hat schon einige Geschichten geschrieben.

Admiral Talia
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